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Gas-Brennwertheizung: besonders effizient, kostengünstig und umweltfreundlich

Die Brennwertheizung gehört zu den energieeffizientesten Heiztechniken, die derzeit auf dem Markt sind. Gegenüber einem alten Heizsystem kann eine moderne Brennwertheizung die Heizkosten deutlich senken. Die Brennwertheizung nutzt nicht nur die Wärmeenergie, die beim direkten Verbrennen des Gases entsteht. Zusätzlich verwertet sie die im Abgas enthaltene Wärme.

Unter den Brennwertheizungen hat sich die Gasbrennwertheizung als Nummer eins etabliert. Nur ein Vorteil der Gasbrennwertheizung: In puncto Wirtschaftlichkeit ist sie unübertroffen. Ein gutes Gasbrennwertgerät erreicht heute einen rechnerischen Nutzungs-grad von rund zu 110 Prozent !

 

Im Gegensatz zu alten Heizungen, die entweder nur "Vollgas" oder gar nicht heizen, arbeitet ein modernes Gas-Brennwertgerät modulierend: es wird nur soviel Wärme erzeugt (und damit Gas verbrannt), wie gerade benötigt wird.

  

Besonders energie- und kostensparend ist die Kombination einer Gas-Brennwertheizung mit einer thermischen Solaranlage.

 

Grafik: Junkers / Bosch

So funktioniert eine moderne

Gas-Brennwertheizung:

 

Stellen Sie sich einen großen Kochtopf mit kochendem Wasser vor. Ohne Deckel verdampft das Wasser. Legen Sie einen Deckel auf den Topf, kondensiert das Wasser daran und tropft in den Topf zurück. Es geht also (fast)keine Energie verloren. So in etwa funktioniert auch Brennwert-technik.

Bei älteren Heizungen geht viel Wärme - also Energie - durch den Schorn­stein verloren. Die Abgase sind dabei ca. 150 Grad Celsius heiß.

Moderne Brennwerttechnik ist für die Heizung so etwas wie der Deckel auf dem Topf. Die Wärme, die in den Abgasen enthalten ist, wird in einem Wärme­tauscher genutzt, um zusätz-liche Energie für die Heizung zu gewinnen. Dabei kondensiert der in den Abgasen enthaltene Wasserdampf (durch die Abkühlung) zu Kondens-wasser. Die Abgase, die danach noch aus dem Schornstein kommen, sind nur noch ca. 40 Grad Celsius warm. Aus Abwärme wird Nutzwärme.

 

Das passiert im Detail:

In der Brennkammer des Gas-Brennwertgeräts wird Gas verbrannt und

mit der entstehenden Wärme in einem Wärmeübertrager das Heizungs-wasser erhitzt. Dieses fließt im zunächst Vorlauf zu den Heizkörpern oder zum Wärmespeicher und heizt diese auf, in dem es seine Wärme an sie abgibt. Das nun abgekühlte Heizungswasser fließt als Rücklaufwasser zum Gas-Brennwertgerät zurück: zunächst in einen Wärmetauscher, der die im Abgas enhaltene Wärme nutzt und an das Rücklaufwasser abgibt. Dabei kondensiert der im Abgas enthaltene Wasserdampf zu Kondenswasser, das in die Kanalisation abgeleitet wird. Nun fließt das vorgewärmte Rück-laufwasser wieder in den Wärmeübertrager der Brennkammer und wird weiter erhitzt, bis wieder die gewünschte Vorlauftemperatur erreicht ist. 

Nun wird wieder (im Vorlauf) das Heizungssystem gespeist.

Infovideo: Gas-Brennwertheizung und Solaranlage

Quelle: YouTube / BDEW

Besonders umweltfreundlich heizen Sie, wenn Sie teilweise oder ganz Bio-Erdgas als Brennstoff nutzen. Über die Vorzüge und die Herstellung von Bio-Erdgas informiert dieses Video:

Infovideo: Bio-Erdgas

Quelle: YouTube / erdgasinfo

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